Pressestimmen



„Reiner zeigte mit nicht nachlassender Spiellust, weshalb er seit einiger Zeit als neuer „Trompeten-Star“ gefeiert wird. Er vereint blendende Technik und Musikalität zu einer Ausdrucksstärke, die sich nicht nur in blühender Expression, sondern auch in biegsam strömendem Melodiespiel und in elastisch modulliertem Legato zeigte.“ (Südwest Presse, Jan 2009)

„Nun häufen sich die Einladungen aus dem Ausland. Sender von Radio Neuseeland bis zu BBC Radio in Grossbritannien spielen Stücke von Thomas Reiners CD, und Musikmagazine bringen Titelstorys über ihn.“ (Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten, Dez 2008)

Stimmen zur jüngsten CD „Baroque Trumpet Concertos“:

„Dank müheloser Virtuosität, strahlender Geläufigkeit und barocker Spiellaune entfaltet sich eine unprätentiöse, feine Natürlichkeit, die […] unerschöpflichen Hörgenuss bietet.“ (Das Orchester, Juli/August 2008)

“Feinste dynamische Abstufungen und Temporückungen verleihen der Einspielung die Anmutung des ‚galanten Stils’.“ (Clarino, Juni 2008)

„Sein Ton ist in allen Bereichen ausbalanciert und seine Linienführung elastisch und präzis, wobei ihm die moderne Piccolotrompete gestattet, auch hohe Trompetenpartien leicht und federnd auszuführen.“ (Rondo, Dez 2007)

„Höhepunkt der Aufnahme ist mit Sicherheit die Wiedergabe von Albinonis Oboenkonzert d-Moll op.9/2, die selbst in den hohen Registern mit einer perfekten Balance zwischen (dezenter) Virtuosität und geschmeidig ausgesungener Kantabilität glänzt.“ (Klassik heute, Nov 2007)

Weitere Stimmen

“Zudem sollte es ihm aufgrund seines makellosen Ansatzes, seiner beeindruckenden Atemstütze und seiner großen gestalterischen Fähigkeiten ein Leichtes sein, den internationalen Markt mit seiner neuen CD zu erobern.” (Bietigheimer Zeitung, September 2007)

“Thomas Reiner heimste Preis um Preis […] ein und zählt mittlerweile zu den Spitzentrompetern im Land” (Marbacher Zeitung, August 2007)

“Leichtigkeit im finalen Triowerk (U.Komischke,Th.Reiner & Th.Pech), der Sonata D-Dur von P.Franceschini, mit der die Bläser in quirlig-poliphonem Imitationsgeflecht eine blitzeblanke Visitenkarte als Virtuosen hinterließen.” (Böblinger/Sindelfinger Zeitung, Mai 2006)

„Heute ist Thomas Reiner einer der wenigen in Deutschland, die die Trompetenpartie im zweiten Brandenburgischen Konzert spielen können.“ (Heilbronner Stimme, September 2005)

„… überzeugte der blitzsaubere Ansatz und der spritzige, strahlende Ton, die Technik und das musikalische Gefühl des versierten Trompeters Thomas Reiner.“ (Haller Tagblatt, Mai 2005)

„[...] Thomas Reiner blies den Solopart im Konzert D-Dur für Trompete und Orchester von J. F. Fasch mit selbst in großer Höhe makellosem Ton, fulminanter Technik in den schnellen Ecksätzen und elegant im Largo-Mittelteil.“ (Bietigheimer Zeitung, März 2004)

„Reiner spielt mit hervorragender Leichtigkeit und einer klaren, ausdrucksvollen Tonqualität. Seine Leichtigkeit im hohen Register erinnert an die besten Solisten auf der Naturtrompete und behält gleichzeitig die Brillanz der modernen Instrumente bei.“ (International Trumpet Guild Journal, Januar 2004)

„[...] bei den sanften Kantilenen Albinonis [...] kommt Reiners Kunst ganz zur Entfaltung - seine federnde Phrasierung, seine Geschmeidigkeit in den Läufen und bei Intervallsprüngen und seine Legato-Kultur.” (Clarino, Januar 2003)

“Zuhörer waren Wissenschaftler aus 15 Ländern, die von der Fingerfertigkeit des Musikers so begeistert waren, daß Reiner schließlich die Visitenkarten ausgingen.”(Ludwigsburger Kreiszeitung, 2001)